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Wirksamkeit des Eukanuba-Produkts für Haut und Fell
Archivdokument IAMS COMPANY
Iams ist seit 1999 eine eingetragene Marke von The Procter & Gamble Company. Dieses Dokument ist ein Archivdokument, das in der Vergangenheit vom Unternehmen Iams Pet Food bzw. für die Produkte von Iams Pet Food verwendet wurde. Sämtliche enthaltenen Angaben im Kontext der Zeit oder Geographie der ursprünglichen Verwendung sind zu ersetzen, da sich die Umstände und die Produkte mittlerweile geändert haben können. Die Produkte und deren zugehörige Informationen gelten ausschließlich für die USA. Ohne Zustimmung von P&G ist die überlassung oder weitere Nutzung dieser Unterlagen nicht gestattet.
BEHANDLUNG VON ATOPIE BEI 47 HUNDEN MIT HILFE DER ERNÄHRUNG:
EINE RETROSPEKTIVE STUDIE
Rod A.W. Rosychuk, DVM, DACVIM
Department of Clinical Sciences, Colorado State University, Fort Collins, Colorado, USA
Kathryn Scott-Fieseler, DVM
Veterinary Teaching Hospital, Colorado State University, Fort Collins, Colorado, USA
Stephen D. White, DVM, DACVD
Department of Veterinary Medicine and Epidemiology, School of Veterinary Medicine,
University of California, Davis, California, USA
Sarah Shackelford
Veterinary Teaching Hospital, Colorado State University, Fort Collins, Colorado, USA
ZUSAMMENFASSUNG
Zur Bewertung der Vorteile einer Fütterung des Produkts Eukanuba Veterinary Diets® Nutritional Skin & Coat Formula™ Response FP®/Canine zur Behandlung von Atopie-assoziiertem Juckreiz (Pruritus) wurde eine retrospektive Studie an 47 Hunden durchgeführt. Mögliche Antworten waren "hervorragend" (90-100 %), "gut" (50-89 %), "mittel" (25-49 %) und "mangelhaft" (< 25 %). Die Beurteilung "hervorragend" wurde in 5 von 47 Fällen (10,6 %), "gut" in 15 von 47 Fällen (32 %), "mittel" in 9 von 47 Fällen (19,1 %) und "mangelhaft" in 18 von 47 Fällen (38,3 %) vergeben.
EINFÜHRUNG
Zahlreiche Studien haben sich bereits mit der Wirksamkeit von Omega-3- und/oder Omega-6-Fettsäuren bei der Behandlung von Hundeatopie befasst.1-6 Die Fettsäuren wurden entweder einzeln oder gemeinsam mit Antihistaminen aufgrund ihrer synergetischen Wirkung bei der Linderung von Juckreiz 7,8 oder zur Reduzierung der gleichzeitigen Dosis Glukokortikoide, die zur Bekämpfung des Juckreizes eingesetzt wurde, verabreicht.9
In der Haut gelten Eicosanoide, die vom Stoffwechsel der Zellmembran-assoziierten Arachidonsäure (eine Omega-6-Fettsäure) abgeleitet werden, als wirksame Botenstoffe bei Entzündungen und Juckreiz. Dazu gehören 12-Hydroxyeicosatetraensäure (12-HETE), Prostaglandin E2, Thromboxan A2 und Leukotrien B4 (LBT4).10 Es wurde festgestellt, dass die Synthese und Freigabe dieser Eicosanoide im Zusammenhang mit Allergiereaktionen des Typs I bei Atopie11 auftritt und dass diese Stoffe mit der Degranulierung von Mastzellen, der Beschädigung von Keratinozyten und der entzündlichen Zellinfiltration in Verbindung stehen.
Man fand heraus, dass Nahrungsmittelergänzungen mit Omega-3-Fettsäuren (Eicosapentaensäure, Docosahexaensäure) und bestimmten Omega-6-Fettsäuren (Dihomo-Gamma-Linolensäure, ein Metabolit der Gamma-Linolensäure) in die Membranphospholipide des Gewebes eingelagert und die Konzentrationen der Arachidonsäure dabei entsprechend gesenkt wurden.12 Der Omega-3-Fettsäure-Stoffwechsel produziert Eicosanoide wie Leukotrien B5 (LBT5) und Prostaglandin E3 (PGE3), die entweder wenig oder keine entzündliche Aktivität zeigen (z. B. ist LBT5 lediglich 1/10 so potent wie LTB4 bei der Aktivierung von neutrophiler Chemotaxis) oder die Produktion von proinflammatorischen Eicosanoiden hemmen (z. B. hemmt LTB5 die Produktion von LTB4).10 Prostaglandin E1 (PGE1), ein Eicosanoid-Metabolit der Dihomo-Gamma-Linolensäure, ist entzündungshemmend (z. B. hemmt PGE1 die Freigabe von Arachidonsäure). Da Arachidonsäure, Omega-3-Fettsäuren und Diohomo-Gamma-Linolensäure um dieselben Desaturaseenzyme für ihre Verstoffwechselung in Eicosanoide konkurrieren, kann eine Supplementierung mit Omega-3- und bestimmten anderen Omega-6-Fettsäuren den Stoffwechsel von Arachidonsäure kompetitiv hemmen, wodurch entzündungshemmende oder weniger entzündliche Eicosanoide entstehen.10,12 Es ist anzunehmen, dass sich oben genannte Vorgänge günstig auf Entzündungen und Juckreiz in Verbindung mit Atopie auswirken.
Die Vorteile einer Fettsäuren-Supplementierung bei Hunden mit Atopie könnten ebenfalls mit der Beobachtung von scheinbaren Anomalien bei der Fettresorption oder -Clearance13 und/oder 6-Desaturase- und/oder 5-Desaturase-Mängeln bei einigen betroffenen Hunden in Zusammenhang stehen.6 6-Desaturasen sind für die Produktion von Gamma-Linolensäure und Eicosapentaensäure aus Omega-6- und Omega 3 Vorläufern verantwortlich. Bei einem Mangel könnte diese Blockade in einem normalen Stoffwechsel zur bevorzugten Produktion von entzündungsfördernden (proinflammatorischen) Eicosanoiden führen. Durch die Supplementierung mit Eicosapentaensäure (EPA) und Gamma-Linolensäure (GLA) ist anzunehmen, dass dieser Effekt minimiert und der Atopie-Patient günstig beeinflusst wird.
FETTSÄUREN-SUPPLEMENTIERUNG
In einer von Miller et al. durchgeführten offenen Studie an 58 Hunden, die an atopischer Dermatitis litten, wurde herausgefunden, dass eine Nahrungsmittelergänzung mit einer Kombination aus Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren (DVM Derm Caps® [DVM Pharmaceuticals, Inc., Miami, FL]; etwa 25 mg EPA, 13 mg Alpha-Linolensäure, 10 mg GLA und 545 mg Linolensäure pro 9,1 kg Körpergewicht und Tag) bei der Linderung von Juckreiz bei atopischen Hunden in 10 von 58 Fällen (17,2 %) mit "hervorragend" und in 8 von 58 Fällen (13,8 %) mit "gut" bewertet wurde.2
Teilweise wird die Hypothese unterstützt, dass eine weitaus höhere Supplementierungsdosis von Omega 3 Fettsäuren - entsprechend der Dosis zur Bekämpfung von Juckreiz beim Menschen - auch für die Juckreizlinderung bei Hunden förderlich ist. In einer Studie zeigte sich bei 3 von 5 Hunden eine mittlere bis deutliche Besserung bei einer Supplementierung von 180 mg EPA und 120 mg Docosahexaensäure bei 4,55 kg Körpergewicht pro Tag.5 Durch die geringe Anzahl der Probanden ist die Auswertung der Ergebnisse schwierig.
Seit kurzem konzentrieren sich die Untersuchungen vermehrt auf die Auswirkungen unterschiedlicher Verhältnisse von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung. Vaughn et al. haben festgestellt, dass Verhältnisse von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren zwischen 5:1 und 10:1 im Vergleich zu Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren-Verhältnissen von 25:1, 50:1 und 100:1 mit der Produktion von weniger potenziell pruritogenem Leukotrien B4 in Verbindung gebracht werden können.12 Ein weiterer möglicher Vorteil bei der Fütterung dieser Fettsäuren mit einem umfassend kontrollierten Standardfertigprodukt lässt sich möglicherweise auf die Beobachtung zurückführen, dass Fertignahrungen häufig sehr unterschiedliche Mengen an Fettsäuren enthalten14 Die Verwendung einer gleichbleibenden Dosis Nahrungsmittelergänzungen mit Produkten, die eine variable Menge an Fettsäuren enthalten, kann sich deutlich auf die Gesamtfettsäurenaufnahme und somit auf das Gesamtverhältnis der aufgenommenen Fettsäuren auswirken. Dadurch lassen sich möglicherweise die zahlreichen unterschiedlichen Ergebnisse zur Fettsäuren-Supplementierung in den verschiedenen Studien erklären.1,2,4,5
RETROSPEKTIVE STUDIE
An der Colorado State University wurde eine retrospektive Studie an 47 Hunden zur Untersuchung der Vorteile einer Fütterung des Produkts Eukanuba Veterinary Diets Nutritional Skin & Coat Formula Response FP/Canine (Response FP) bei der Behandlung von Atopie-assoziiertem Juckreiz durchgeführt. Dieses Produkt wurde mit Omega-3-Fettsäuren so ergänzt, dass ein Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren-Verhältnis von etwa 5:1 erzielt wurde. Die 47 Hunde wurden aus einer Gruppe von 68 an Juckreiz leidenden Hunden ausgewählt und erhielten dieses Produkt während des gesamten Studienzeitraums. Atopie wurde auf Basis der Patientenbeschreibung, der Krankheitsgeschichte, des körperlichen Befunds und bei eindeutig saisonal bedingtem Auftreten diagnostiziert. Bei den saisonal betroffenen Patienten wurden eine Überempfindlichkeit auf Flohbisse sowie saisonale Infektionsprobleme (bakterielle Pyodermie, Malassezia-Infektionen) ausgeschlossen. Bei Hunden mit nicht saisonal bedingtem Juckreiz wurde die Atopie auf Basis der Patientenbeschreibung, der Krankheitsgeschichte, des körperlichen Befunds, nach Ausschluss von Ektoparasitismus (Flöhe, Krätze, Cheyletiella-Milben) oder infektiösen Pruritusursachen (bakterielle Pyodermie, Malassezia), bei fehlender positiver Reaktion auf eine eingeschränkte Diät über mindestens 8 Wochen (jedoch nicht auf das Produkt "Response FP" oder ein anderes mit Omega-3-Fettsäuren angereichertes Produkt) und bei Auftreten zahlreicher positiver intrakutaner Hauttestergebnisse und/oder serologischer In-vitro-Testergebnisse auf antigenspezifisches IgE diagnostiziert. Anhand dieser Kriterien wurden 21 Hunde aus der Studie ausgeschlossen. Bei diesen 21 Hunden wurde entweder Atopie oder eine Nahrungsmittelallergie festgestellt, oder es bestand gegründeter Verdacht auf Atopie, und eine Nahrungsmittelüberempfindlichkeit konnte als fördernder Faktor des Pruritus nicht ausgeschlossen werden.
Die Beurteilung des Produkts basierte auf einer retrospektiven Auswertung der Patientenakten und einer unter Tierhaltern telefonisch durchgeführten Umfrage und/oder auf von Tierhaltern ausgefüllten Fragebogen. Die Beurteilung basierte auf der geschätzten Linderung des Juckreizes in Prozent. Als "hervorragend" wurde eine Verbesserung von 90-100 % beurteilt, als "gut" eine Verbesserung von 50-89 %, als "mittel" eine Verbesserung von 25-49 % und als "mangelhaft" eine Verbesserung von weniger als 25 %. Des Weiteren wurden die Fälle erfasst, bei denen sich eine Verschlechterung des Juckreizes während der Fütterung des Produkts zeigte.
Wenn die Patienten mit anderen Arzneimitteln therapiert wurden, wurde das Produkt auf Basis der nachfolgenden Reduzierung der Arzneimitteldosis bzw. der Häufigkeit der Verabreichung, die zur Bekämpfung des Juckreizes eingesetzt wurde, beurteilt. Bei der Beurteilung des Produkts wurde zudem berücksichtigt, inwiefern sich der Juckreiz nach Absetzung der Nahrung verschlechterte.
Zu den betroffenen Rassen gehörten Golden Retriever (9), Labrador Retriever (9), Cocker Spaniel (4), Dobermann (2), Dalmatiner (2), Deutscher Schäferhund (2), West Highland White Terrier (2), Neufundländer (2) und jeweils ein Hund der folgenden Rassen: Fox Terrier, Zwergschnauzer, Jack Russell Terrier, Lhasa Apso, Corgi, Basset Hound, Australian Shepherd Dog, Collie und Englische Bulldogge. Fünf Mischlingshunde wurden ebenfalls untersucht.
Das Produkt wurde durchschnittlich 17,7 Monate lang gefüttert.
ERGEBNISSE
Die Bewertung "hervorragend" wurde in 5 von 47 Fällen (10,6 %), "gut" in 15 von 47 Fällen (32 %), "mittel" in 9 von 47 Fällen (19,1 %) und "mangelhaft" in 18 von 47 Fällen (38,3 %) vergeben. Bei 1 Hund wurde eine Verschlechterung des Juckreizes im Rahmen der Produktfütterung festgestellt. Insgesamt wurden die Beurteilungen "gut" und "hervorragend" (> 50 % Verbesserung) in mehr als 42,6 % der Fälle vergeben.
Die Ergebnisse dieser retrospektiven Studie entsprechen den Ergebnissen von Scott und Miller et al., die 18 atopischen Hunden 8 Wochen lang ein handelsübliches Lamm-und-Reis-Produkt mit einem Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren-Verhältnis von 5,5:1 fütterten. Sechs der 18 Probanden (33 %) reagierten hervorragend auf das Produkt, während 2 von 18 Probanden (11 %) eine gute Reaktion in den 8 Futterwochen zeigten. Eine Linderung des Juckreizes wurde innerhalb 7 bis 21 Tage nach Beginn der Fütterung des Testprodukts festgestellt. Als diese 8 Hunde wieder zu ihrem üblichen Nahrungsmittel wechselten, kehrte der Juckreiz innerhalb von 3 bis 14 Tagen zurück. Durch erneutes Füttern des Testprodukts konnten gute oder hervorragende Ergebnisse bei der Linderung des Juckreizes erzielt werden. Interessanterweise zeigten sich in 7 von 11 Fällen (65 %) keine Vorteile durch eine regelmäßigere Aufnahme von supplementierten Fettsäuren.6
Schick et al. untersuchten die Wirksamkeit des Produkts bei 31 Hunden, bei denen entweder Atopie oder Lebensmittelunverträglichkeit oder eine Kombination aus beidem diagnostiziert wurde. Das Produkt wurde den Hunden 8 Wochen lang gefüttert. In 14 von 31 Fällen (45 %) wurde die Reaktion auf die Ernährungsumstellung mit "gut" bis "hervorragend" bewertet. Genaue Angaben zur Anzahl der Hunde in dieser Gruppe, bei denen ausschließlich Atopie diagnostiziert wurde, stehen nicht zur Verfügung.15
Unsere retrospektive Studie besitzt einige Schwächen, die sich möglicherweise auf unsere Ergebnisse ausgewirkt haben. Der Placebo-Effekt bei der Fütterung eines Produkts, das den Tierhaltern in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, dürfte von Bedeutung gewesen sein. Dieser Punkt wurde von der Tatsache unterstützt, dass sich lediglich 13 von 28 Tierhaltern mit atopischen Hunden in der Gruppe mit den Beurteilungen "mittel" bis "hervorragend" dafür entschieden, das Produkt auch weiterhin zu kaufen, sobald es ihnen nicht mehr kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Diejenigen Tierhalter, die sich gegen die weitere Verwendung des Produkts entschieden, begründeten ihre Meinung mit Kosten und der komplizierten Beschaffung des Produkts.
Die subjektiven Eindrücke könnten ferner vom jahreszeitlichen Wechsel beeinflusst worden sein, obwohl 29 der 47 Fälle über einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten beobachtet wurden. Neunzehn der 29 Fälle wurden mindestens 24 Monate lang beobachtet.
Den Hunden wurden darüber hinaus noch weitere Arzneimittel verabreicht, z. B. im Rahmen der Hyposensibilisierung während der Fütterung des Produkts. Die Vorteile der Hyposensibilisierung, die bezüglich der Anschlagszeit äußerst unvorhersehbar sein kann, könnten diese Ergebnisse beeinflusst haben.
Darüber hinaus kann eingewendet werden, dass bei fehlender Reaktion auf eine vorgegebene eingeschränkte Diät (insbesondere wenn diese kommerziell zubereitet wird) die Möglichkeit einer Nahrungsmittelallergie nicht ausgeschlossen werden kann und dass einige der Hunde tatsächlich eine gewisse Nahrungsmittelunverträglichkeit besaßen und daher von der eingeschränkten Fisch- und Kartoffeldiät profitierten.
Andere Faktoren hätten sich u. U. negativ auf die Häufigkeit oder die Abstufung der positiven Beurteilungen des Produkts ausgewirkt. Drei Hunden wurde das Produkt nur 2 Monate lang verabreicht. Alle 3 Hunde reagierten mangelhaft auf das Produkt. Obgleich es mehrere Berichte über die schnelle Reaktion auf die Fettsäuren-Supplementierung gibt (Linderung des Juckreizes innerhalb der ersten 7 Tage der Verabreichung), wird eingeräumt, dass Supplementierungszeiträume von 9 Wochen erforderlich waren, um wesentliche Veränderungen im Arachidonsäuregehalt der Haut des Hundes zu messen.10 Bei diesen 3 Hunden wäre eine Verlängerung der Testzeit u. U. förderlich gewesen. Bei unseren Untersuchungen haben wir uns darüber hinaus lediglich auf den Juckreiz konzentriert. Es ist möglich, dass durch das Produkt auch wesentliche Verbesserungen anderer Entzündungsparameter (d. h. Hautrötung, Ödeme, Alopezie, Fellerkrankung) hervorgerufen wurden.
ZUSAMMENFASSUNG
Das Response FP-Produkt scheint bei einem Großteil der Hunde zur Linderung des Juckreizes in Verbindung mit Atopie beizutragen. Es sollte im Rahmen der therapeutischen Möglichkeiten bei der Behandlung von Atopie bei Hunden berücksichtigt werden. Dieser Artikel wurde ursprünglich im Fachblatt Recent Advances in Canine and Feline Nutrition, Vol. III: 2000 Iams Nutrition Symposium Proceedings, Wilmington, OH: Orange Frazer Press, 2000, veröffentlicht.
Eukanuba Veterinary Diets, Response und Response FP sind eingetragene Marken von The Iams Company. Nutritional Skin & Coat Formula ist eine Marke von The Iams Company.
LITERATURNACHWEISE
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